15 Responses

  1. kim88

    und sowas in der Schweiz? ich bin sprachlos.

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  2. Christian

    Hallo

    ich war auch dabei und habe auch gesehen wie das schwarze Mädhcnen fast ertrunken ist.

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  3. M.

    hmmm
    Ich habe beim Rheinschwimmen mitgemacht und ich finde das jetzt ein bisschen komisch, weil ich glaube nicht das das stimmt!
    Die Retter sind sehr gut ausgebildet und die Startnummer stört nicht besonders wenn man sie richtig anmacht. Und wenn man nicht schwimmen kann, muss man das gar nicht, sondern man muss beim “Zopfzmorge” helfen.
    M.4. Klasse

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  4. Tweets that mention Rheinschwimmen Eglisau -- Topsy.com

    [...] This post was mentioned on Twitter by Peter Helfenstein. Peter Helfenstein said: So ist das wohl nicht gemeint … RT @2lounge: Rheinschwimmen Eglisau http://bit.ly/aro9pO #eglisau #gefahr #lehrer [...]

  5. Pat

    Hallo Tom,

    Schade, dass Du bei Deiner Erzählung wichtige Details auslässt resp. sie nicht korrekt wiedergibst (wie z.B. dass es eine Alternative gab zum Schwimmen). Dies gibt dem Leser nämlich eine sehr einseitige unausgewogene und verzerrte Widergabe der Geschehnisse. Auch befremdet es mich ein wenig, dass Du die Aussage von M. aus der 4. Klasse anzweifelst. ER ist mitgeschwommen und hat die Startnummer getragen. ER hat sie als nicht störend empfunden! ER beurteilt die Rettungsschwimmer aus Sicht eines Teilnehmers. Übrigens: So lange kann das mit dem Einsatz des SLRG Schimmers (so wie mir berichtet wurde, waren es nämlich ausgebildete SLRG Schwimmer!) ja nicht gedauert haben, Du hattest ja nicht mal die Gelegenheit, Dein Handy aus der Hosentasche zu nehmen und zu springen!

    Ich war auch den ganzen Tag am Rheinschwimmen und es hat wirklich Dinge gegeben, die mich auch gestört haben. Die Verspätung war unschön, die Organisation ist z.T. verbesserungswürdig. Sie aber so in den Schmutz zu ziehen würde ich mir nicht erlauben, da ich weiss, was für ein Aufwand dies war! Hast Du Deine Dienste dem OK Angeboten oder hast Du beim Zopf-Zmorge mitgeholfen? Falls nein, kannst Du das ja im nächsten Jahr nachholen resp. Dich ins OK aufdrängen.

    Meine Bitte an Dich: schreib doch etwas objektiver und wenn Du das schon nicht kannst, dann gib doch alle Informationen preis!

    gruss
    Pat

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  6. Pat

    Tom,

    Bravo, Du hast es also auch gemerkt, dass die Präzisierung der Muss-Teilnahme erst in den Kommentaren aufgegriffen wurde, in Deinem ursprünglichen Bericht aber nie erwähnt wurde. Es musste als zuerst jemand anders eine Richtigstellung vornehmen. Mein Anliegen war es, dass DU nicht einseitig berichtest, sondern objektiv und fair.

    Betreffend Startnummern möchte ich mich gar nicht weiter mit Dir streiten, es war sicherlich nicht eine Heldentat mit den Stoffnummern, aber nichts desto trotz, ein Teilnehmer hat sich derart kundgetan, als dass er es als nicht soooo störend empfand, wie Du es geschildert hast. Ich bin übrigens überzeugt, dass die Schule diese Startnummern – aufgrund DEINES wertvollen Kommentares – nicht mehr einsetzen wird.

    Da Du SLRG Schwimmer bist, weisst Du wie eine Rettung vor sich geht. Ich frage mich aber, ob dieser Griff auch angewendet werden muss, wenn die Rettung ca. 2 Meter vom Ufer entfernt stattfindet (aber wie gesagt, Du bist der Spezialist ich bin nur Laie und Praktiker)

    Gruss
    Pat

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  7. Andreas Lüthi

    Ich bin erstaunt ob der Giftigkeit von Tom’s Analyse des Rheinschwimmens. Sehr erstaunt sogar! Stichworte wie “unter aller Sau” oder “hochgradig verantwortungslos” usw. finde ich relativ krass für einen friedlichen Anlass, bei dem es in erster Linie um ein gesellschaftliches Get-Together und eine Förderung des Schwimmens im Rhein geht. Dass es dabei gewisse Zwischenfälle und Problemchen gibt: jä nu. Man kann das kritisieren, und man kann daraus lernen, aber ein solch pauschaler und heftiger Rundumschlag ist deplatziert. Und auch ein Schlag ins Gesicht der zahlreichen freiwilligen HelferInnen und LehrerInnen, die unentgeltlich an diesem Morgen arbeiteten.
    Ich bin Sekundarlehrer (derjenige, der in der Rheinbadi die Startnummern verteilt hat) und es war nicht mein erstes Rheinschwimmen, sondern etwa das 20. In der Hoffnung, nicht arrogant zu klingen, kann ich deshalb schreiben: Ich weiss wovon ich spreche, wenn ich sage, dass die von Tom erwähnten Zwischenfälle halt einfach dazu gehören. Wir geben unser Bestes, aber Verspätungen gibt’s trotzdem immer wieder. Mal gibt’s Probleme mit diesem, mal mit jenem und gegen 11 Uhr addiert sich das zu einer halben Stunde. (Meine Schüler würden dazu sagen: “Easy” und von dieser Haltung sollte sich Tom eine Tranche abschneiden…)
    Das zweite ist der Vorfall mit dem abtauchenden Mädchen, was ich aus wenigen Metern Abstand beobachtet habe. Ich kann unserem Rettungsschwimmer nur ein Kränzchen winden, denn er ist binnen Sekunden ins Wasser gesprungen, hat das Mädchen gepackt und in Sicherheit gebracht. Unverständlich für mich, dass er jetzt angeschwärzt wird. Auch solche Zwischenfälle habe ich schon diverse Male erlebt, aber richtig gefährlich wurde es für mein Empfinden noch nie. Wir wissen, dass das 50 m Schwimmen die heikelste Disziplin ist, weil dort das schwimmerische Niveau tief ist. Entsprechend sind wir auf der Hut.
    Dann noch der Seitenhieb auf die ganze Schule Eglisau, dass wir anscheinend nicht mit dem Internet umgehen können. Er sei hiermit widerlegt. Wenn auf grobe Diffamierungen nicht reagiert wird, hat das vielleicht eher damit zu tun, dass einem manchmal die Zeit zu schade ist. Lassen Sie sich aber sagen, dass an der Schule diverse Compi-Cracks arbeiten – Sie würden staunen.
    Beste Grüsse
    Andreas Lüthi

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  8. viev38

    Als Mutter von 2 Kinder die das Rheinschwimmen mitgemacht haben, kann ich sagen, dass meine Kinder die Erfahrungen sowohl als ängstlich aber auch als herausfordernd empfunden haben. Niemand wird dort gezwungen… die Alternative sind keine Straffen sondern Amtlis und das finde ich völlig in Ordnung. Kinder sind dabei nicht alleine im Wasser, sondern haben eine bis zwei Bezugspersonen, in dem Fall immer jemand aus dem Familienkreis der “sehr gut” schwimmen kann, nebenbei sind auch Rettungshelfer. Das so ein Missgeschickt passiert, ist definitiv schade, vor allem für das Mädchen die es erleben musste! Aber der Sinn der Sache ist es eigentlich nicht die Kinder zu zwingen, den Fluss zu überqueren, sondern ihnen beizubringen wie sie reagieren müssen wenn sie die Möglichkeit haben im Rhein zu schwimmen.

    Ich als Mutter bin höchst dankbar, dass man sich mit diesen Thema auseinandersetzt, denn oft wurde ich von meinen Kinder gefragt, ob sie gleich nach der Schule schwimmen gehen könnten… Ein NEIN kann nicht immer sein, denn fast alle kinder sind mit dem Fluss anvertraut, was für viele andere ein Schwimmbad ist, ist für die Kinder aus Eglisau der Rhein.

    Es tut mir wirklich leid, dass das Mädchen das erleben müsste, aber du kannst sicher sein, dass sie nächstes Jahr wieder dabei sein wird…

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  9. linda

    ich säge ja scho lang das s rhiischwüme freiwillig sött sii.und vorallem chönntetses ja au under de wuche mache..denn het sicher jede ziit und die wo ned wend oder chönd schwümme söled helfe..denn hend alli was gmacht.und ja das mit de startnummere isch en seich -.- und dasmer währedem rhiischwüme ned uf de balke hinder de badi derf isch au n witz… sogar bim drachebootrenne chan mr deht druf gah..

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