22 Responses

  1. heepe

    Wenn ich das so lese, habe ich das Gefühl. dass du zu viel Stadtluft in der Birne hast. Geht doch wieder dorthin, wo du herkommst. Auf deinen mickrigen Steuerbeitrag kann Eglisau glaube ich verzichten und dein „Gelaber“ in deinen Beiträgen auch!

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  2. blacktiger

    stolz auf das resultat von fokus kann man wohl auch nicht gerade sein, oder?

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  3. Peter Keller

    Sehr geehrter Herr Hofer

    Wenn doch alles so “Scheisse” ist in Eglisau, warum bleiben Sie denn da? Kein Mensch zwingt Sie zum hierbleiben. Geben Sie doch ein Inserat auf in welchem Sie Ihre Vorstellungen klar erläutern. Sicher findet sich eine Gemeinde in der Schweiz die Sie mit Handkuss aufnimmt und auf alle Ihre Wünsche eingeht.
    Sonst wäre z. B. Alaska oder Panama (je nach Witterungsbedürfnissen ihrerseits) oder so sicherlich eine Alternative.

    Liebe Grüsse

    Peter Keller ex. Gemeindepräsident

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  4. Alexandra

    Hallo miteinander. Ich bin auch eine Eglisauerin und ich muss dem Verfasser dieses Artikels Recht geben. Wir gehören selbst zu der Gruppe der Neuzuzüger und verachten den Filz, welchen wir hier in Eglisau entdeckt haben. Und ich denke das sich gerade die Neuzuzüger gruppieren sollen und gegen die vom Verfasser treffend betitelten “Eingeborenen” wehren müssen. Hier wird eine Mauer gebaut um das schönste Dorf im Züricher Unterland. Und mit Mauern hat die Welt, genauer unser nächster Nachbar, schlechte Erfahrungen gemacht. Es gilt die Lebensqualität hoch zu halten. Und dazu gehört auch, das man Kinder auf der Quartierstrasse unbesorgt spielen lassen kann. Diese Werte sollte die regierende SVP hier in Eglisau vertreten! Ich empfehle dem Schreiber des Beitrages dringend noch öffentlicher seine Anliegen zu präsentieren. Erfolg wäre ihm bestimmt garantiert.

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  5. JP

    Ich finde den Kommentar von Herrn Keller sehr interessant. Sollte dies seine politische Grundeinstellung widerspiegeln, so verdeutlicht dies so einiges. – Habe ich keine Lust auf etwas, so lasse ich es einfach sein.
    So mag man es vielleicht als Staatsangestellter mit Rückendeckung seiner Ziehväter zu “etwas” bringen. Im Jungle der grossen weiten Welt, würde sich das wohl rächen.
    Das Ansinnen unseres lieben Toms hat die Anmut von einem wohl recht bekannten Herrn der Weltgeschichte. – Don Quijote oder war es Sisyphos?
    Nun denn, man sagt ja auch der stätige Tropfen hölt den Stein und so hoffe ich, dass sich vielleicht doch etwas bewegt.

    Zu guter Letzt letzt lieber Herr Keller: “Das Gegenteil von Gut ist: Gut gemeint.”

    Gruss JP

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  6. Alles Pfeiffen

    Schon jämmerlich, wenn sich ein Gemeindeschreiber nicht um ein so einfaches Anliegen kümmert. Er muss dies ja nur dem Polizeivorstand weiterreichen und dafür sorgen, dass eben der Polizeivorstand bei der örtlichen Polizei druck macht. So einfach wäre es, würden sich die Politiker für die Leute einsetzen für die sie die Anliegen vertreten sollten. Aber – ich selbst als Eglisauer Bürger – habe bisher nicht bemerkt, dass die Lokalpolitiker etwas für das Volk machen. Der Wahlkampf ist auf Gemeindeebene schmutziger als in Bern. Hier gilt das Motto: einmal gewählt, nach hinten lehnen und ausspannen. Irgendwie ist es schon schade das ein so schöner Ort wie Eglisau von ein paar griesgrämigen und stockkonservativen möchtegern-Politikern zur Sau gemacht wird.

    Sam, Eglisau

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  7. Realist

    Guten Abend Herr Hofer

    Mich würde mal interessieren, ob es aus Ihrer Sicht auch etwas Gutes in Eglisau gibt ???? Warum sind Sie denn nach Eglisau gekommen, wenn hier angeblich so ein “Filz” herrscht ? Sie hätten sich im Voraus wohl besser über Eglisau informieren sollen !!! Ausserdem kann ich Ihnen nur raten, dass Sie in spätestens 4 Jahren selber als Gemeinderat kandidieren. Ich würde Ihnen sogar meine Stimme geben. Und ein Jahr später sprechen wir dann wieder über Ihre Problemchen ! Noch besser wäre jedoch, wenn Sie sich für die Stelle des Gemeindeschreibers bewerben, welche ja bekanntlicherweise bald frei wird ! Bis dahin wünschte ich mir, dass Sie sich aktiv am Leben in Eglisau beteiligen, denn so können Sie schon viel bewegen !

    Mit freundlichen Grüssen, Realist

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  8. Rolf Hartl

    “Leiden an und in Eglisau”, erstaunlich, wieviele liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger sich darin ergehen, und selbst solche, die nicht schon 20 – Jahre Jahre oder ihres ganzes Leben hier verbracht haben. Ein Blick über den Tassenrand zeigt: Eglisau ist eine “normale” Gemeinde, mit “normalen” Leuten und ihren “normalen” Problemen”. Warum die ganze Aufregung ? Vielleicht verbinden viele Eglisau mit dem – unerfüllbaren – Wunsch nach heiler Welt, und müssen feststellen, dass es hier nicht anders zugeht als z.B. in Schlieren (nichts gegen Schlieren !!). A la recherche du temps perdu, Tom ?

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  9. Rolf Hartl

    Nachtrag zum Tom’schen Geschichtsklitterungsversuch: Ich schätze den Werbeaufwand von Fokus auf mind. das zweifache des der SVP – von der FDP ganz zu schweigen. Das Wahlresultat von Fokus mit den Finanzen der Gegenseite zu begründen, ist haltlos.

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  10. Rolf Hartl

    Aber ja doch, Tom !

    Wenn es um die Sicherheit Ihrer Kinder geht, ist das ein klar berechtigtes Anliegen, das, so hoffe und nehme ich an, bei der Behörde und der Verwaltung ernst genommen wird. Ich habe nur deshalb reagiert, weil Ihre Ausführungen irgendwie – verzeihen Sie – allzu stark nach Rundumschlag rochen, im Stil: good cop (Fokus), bad cop (SVP, FDP). Die politischen Schafe sind auch in Eglisau nicht schwarz oder weiss (um einmal bei einem SVP-Bild zu bleiben), sie unterscheiden sich in den Grautönen.

    Und noch zum Schluss ein Hinweis zum ewigen Thema “Wie behandle ich meinen Gemeindeschreiber ?”: Viele (auch ich) hatten mal einen “Zusammenstoss” mit ihm. Aber: er hat sein Herz am rechten Fleck, und am Schluss obsiegt auch bei ihm immer die Suche nach der prahmatischen bürgernahen Lösung (im Rahmen des Rechts, natürlich). Wenn er Sie zuerst abblitzen lässt, bleiben Sie einfach dran.

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  11. Urs

    Der Filz sitzt auch in der Vormundschaftsbehörde Eglisau.
    Ein bald 4 jähriger Junge durfte seinen Vater noch nie sehen.
    Sie spielen gerne verlogene Ping- Pong- Spielchen mit dem Vater.

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  12. Heinz

    Die Eglisauer Vormundschaftsbehörde ist definitiv verfilzt.
    Das Obergericht Zürich konnte mit dem vormundschaftlichem Egli-Sau-Stall nicht arbeiten.
    http://www.antifeminismus.ch/#4817769fac0b85a01
    http://tiny.cc/cfn8m

    Gruss
    Heinz

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  13. Chrigu

    Filz in Eglisau:
    “Der Vater, der sein Kind noch nie sehen durfte”
    http://www.blick.ch/news/schweiz/sorgerecht-kampf
    http://www.blick.ch/news/schweiz/n5-mein-kind-190546

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