9 Responses

  1. ein Freund

    Das Angebot ist der Oberquark! Also mit Natel Easy BeFree zahlt man fürs unbegrenzte telefonieren nach Adam Ries 31,30 oder 28 x 3.-. sprich 93, 90 oder 84 CHF. Swisscom ist also billiger! Vorausgesetzt man schreibt keine SMS und konsumiert keine Daten. Bei normalem Userverhalten, sprich man telefoniert nicht jeden Tag und man geht auch mal ins Ausland in die Ferien, zahlt man wohl effektiv um die 60.-/monatlich. Kommt noch der Zusatzeffekt, dass man überhaupt keine Bindung hat, keine Kündigungsfrist oder ähnliches. Wie nennt sich so eine Strategie noch: Bauernfängerei…

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  2. ein Freund

    Mein Lieber
    Du wagst nicht etwa die Roaming Kosten zu vergleichen! Die sind bei Swisscom sowieso billiger: 0.4 für eingehende Anrufe und 0.85 für ausgehende in ganz Europa inkl. CH. und das ohne Option. Mit Option wirds sogar noch billiger. Bei Sunrise zahlt man ohne Option einen Schweinepreis und mit Option zahlt man für eingehende Anrufe immer noch mehr als bei Swisscom ohne Option. Wirklich… über das Sunrise-Angebot lachen ja die Hühner…

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  3. ein Freund

    Naja, der Comparis-Mensch gesellt sich zu Dir, er hat ja auch nicht wirklich viel Ahnung von Preisvergleichen und von Telekommunikation…

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  4. Robert Pöhler

    Das Angebot ist vermutlich ebenso wie das der Swisscom eine reine Augenwischerei. Sobald man über den Einkaufsminutenpreis des Anbieters hinaustelefoniert kommt die Quittung mit einer Vertragskündigung oder ein anderer Tarif. Es handelt sich also nur um eine Schein-Flatrate. Eine Flatrate ohne Einschränkung und ohne Limit existiert nicht (man siehe * und Kleingedrucktes).

    Die günstigste Lösung ist noch immer ein Voip-Client auf dem Natel.

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  5. Moosmatte

    hat tatsächlich noch niemand über die feige Art und Weise von SUNRISE, eine Vertragsänderung nur zwischen den Zeilen eines “Werbe-SMS” für einen neuen Preisplan den Kunden mitzuteilen? (Nämlich: Yallo und Cablecom gelten ab sofort als Fremdnetze und können mit Flatrate nicht mehr gratis angerufen werden! Ich denke es ist eine faule Taktik, entweder den Anrufer auf ein viel teureres Abo bzw. den Angerufenen von Yallo zu Sunrise zu locken?!)

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  6. Robert Poehler

    Hallo Tom!

    Wenn jemand eine Flat anbietet, dann sollte es auch eine Flat sein und nicht durch Hintertürchen zur Kostenfalle werden. Sicherlich ist bis jetzt noch niemand bekannt, weil das Produkt neu ist. Man könnte es bestenfalls als beschränkte oder eingeschränkte Flatrate bezeichnen, aber für eine Flatrate ohne weiteren Zusatz erwarte ich auch ein Produkt ohne jegliche Einschränkung. Das Spielchen kennen wir doch schon – erst tausende von Kunden ködern mit dem Angebot und dann die Vielnutzer mittels Klausel wegkünden so das nur noch der Profit übrig bleibt. Eine genauso unsaubere Praxis wie 0 CHF Grundgebühr und dann 25 CHF Mindestumsatz. Für mich sind und bleiben solche Angebote daher unseriös und sind reiner Kundenfang und nur dazu designt möglichst viel Presse zu bekommen um anschliessend die beschriebene Sortierung vorzunehmen. Nicht persönlich gemeint – aber so ist es. Und das halte ich für eine unsaubere Geschäftspraktik.

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