Facebook als Entlassungsgrund: Bravo!

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Über den Autor tom

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Endlich ein Arbeitgeber der Mut bewiesen! BRAVO! Nationale Suisse hat vorgemacht, was andere längst machen müssten. Zwar hat die Versicherungsgesellschaft doch ein wenig übertrieben als sie der Mitarbeiterin kündigte weil sie zu Hause während sie krank war auf Facebook surfte, ich bin aber definitiv der Meinung, das Arbeitgeber ein tagtägliches surfen von Angestellten auf Webseiten wie Facebook nicht tolerieren müssen. Schliesslich geht man zur Arbeit um zu arbeiten und nicht um sich mit Freunden im Internet zu treffen. Für mich ist dies nichts anderes als Betrug am Arbeitgeber. Man erhält Ende Monat seinen Lohn nicht fürs surfen auf Facebook, sondern für die geleistete Arbeit. Ich möchte gar nicht wissen wieviel Geld zum Beispiel mein Arbeitgeber sparen könnte, würde er den Gebrauch von Facebook sperren, beziehungsweise verbieten. Tausend? Hunderttausend Franken pro Jahr? In der heutigen Zeit soll man durch harte Arbeit überzeugen und nicht durch grossartiges Reden und dann doch wieder auf Facebook rumsurfen anstatt zu “chrampfen”. So gesehen fände ich es richtig, wenn Arbeitgeber ihre Arbeitnehmer einmalig verwarnen, sollten letztere ihre bezahlte Arbeitszeit mit Facebook & Co verbringen. Weiter ist meine Hoffnung, das der Fall bis vor das oberste Gericht gezogen wird und zugunsten des Arbeitgebers entschieden wird. Dann gäbe es vielleicht endlich einen Hammerschlag gegen die dämlichen wirtschaftsschädlichen Netzwerkseiten!

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