2 Responses

  1. geschichtenerzähler

    Dem sollte man die Einreise wirklich verweigern. Nicht, weil er die UBS in die Pfanne gehauen hat, sondern weil er auf die Schweiz, ergo auf uns, gespuckt hat. So einen dann mit unseren Steuergeldern durchfüttern, nachdem er ein Vermögen verprasst hat, stinkt mir gewaltig.
    Meili, du bist hier NICHT erwünscht!!!!

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  2. T. Huber

    Nein willkommen ist er keineswegs. Besonders deshalb nicht weil er sich auf “Sozialrechte” beruft und sogar stolz darauf ist, dass er den Steuerzahler Nr. 1, die UBS nachhaltig geschädigt hat. Nun wo unsere Eierlegende Steuerzahlende UBS fast Tod ist will er ausgerechnet jetzt wieder anklopfen um sich selber weiter zu sättigen. Unglaublich dreist wie sich der Herr Meili in sein eigenes Gesäß sticht und dabei noch nicht einmal ein schlechtes Gewissen zu haben scheint.

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